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Ausbildung im Fach Geschichte

Ausbildungsstandards ab Kurs 2021

Auf Grundlage des Bildungsplanes und aktueller fachdidaktischer Ansätze bilden wir am Seminar Weingarten angehende Lehrerinnen und Lehrer für die Arbeit an den Schulen aus. Grundlage der Arbeit sind die landesweit geltenden Ausbildungsstandards. Wir betrachten dabei den Professionalisierungsprozess als lebenslange Aufgabe einer jeden Lehrperson.

Unsere Angebote im Fach Geschichte

Außerschulische Lernorte: Wir nutzen die Gelegenheit an einigen Seminarterminen mit allen Geschichtsanwärtern und Lehrbeauftragten außerschulische Lernorte in der Region zu besuchen und den Einsatz im Unterricht gemeinsam zu reflektieren. Zu unseren Exkursionszielen zählen u.a.

Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen: Hier erleben die Anwärter, wie archäologische Erkenntnisse unser Wissen über Geschichte beeinflussen.

Bild: Wie archäologische Erkenntnisse unser Wissen über die Vergangenheit erhellen, erfuhren die Anwärter des Kurses 2019 im Pfahlbautenmuseum Unteruhldingen

Jüdischer Friedhof und Museum zur Geschichte der Christen und Juden in Laupheim: Chancen und Grenzen dieses Lernortes reflektieren

Humpisquartier in Ravensburg: Erstellung von Unterrichtsmaterial für den Einsatz dieses Lernortes in der Praxis

Partner und Experten: Wir nutzen die Möglichkeit, außerschulische Unterstützer in den Fachdidaktiksitzungen vorzustellen.

In einer gemeinsamen Veranstaltung zeigt uns eine Mitarbeiterin des SWR-Bildungsfernsehens (Planet Schule) die Möglichkeiten des Medieneinsatzes im Unterricht.

Außerdem vermittelt die Landeskundebeauftragte der Ausbildungsregion, Juliane Holland Möglichkeiten des Landesbildungsservers und regionaler Geschichtsmodule, die sie selbst erstellt und erprobt hat.

Bild: Kurs 2017 hört den Ausführungen der Landeskundbeauftragte zu.

Vertreter verschiedener Schulbuchverlage stellen die aktuellen Schulbücher und hilfreiche Handreichungen vor.

Sebastian Steinebach vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. arbeitet eng mit uns zusammen und besucht uns im Rahmen einer ergänzenden Veranstaltung während der Praxistage, die in diesem Jahr von Herrn Baum betreut wird.

Bild: Sebastian Steinebach (Bildungsreferent des VDK) reflektiert mit den Anwärtern des Kurses 2016 die „Arbeit für den Frieden“

 

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